Trigger-Ost-West-Therapie
Mitten in den Schmerz hinein
Einseitige Belastungen wie die Arbeit am Computer, Stress, Überanstrengung auf dem Sportplatz oder Bewegungsmangel lösen Triggerpunkte aus. Diese Schmerzknotenpunkte müssen gelöst werden – und das kann ganz schön weh tun…Die ohnehin verspannten, verhärteten Muskeln werden unter Druck gesetzt. So geht die Trigger-Ost-West-Therapie mitten in den Schmerz in den verkürzten Muskel hinein, die oft Ursache von Schmerzen im Muskel- und Skelettsystem sind. So werden die Triggerpunkte zuerst beruhigt und später gelöst, was die Ursache(n) für den Schmerz in 95 Prozent aller Fälle beseitigt.
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Wir therapieren mit einem Holzstick, mit dem wir den Trigger kontrolliert unter Druck setzen. Das steigert die Durchblutung im Muskel, dieser gewinnt wieder seine ursprüngliche Länge zurück, wird elastischer und kräftiger. Schmerzen und Verspannungen verschwinden. Für einen langfristigen und nachhaltigen Erfolg der Trigger-Ost-West-Therapie braucht es vier bis acht, allenfalls zehn Behandlungen.
Die Therapie ist unter anderem besonders erfolgreich bei:
- Nacken-/Rückenschmerzen
- Schulter-Arm-Syndromen
- Mausarm oder Tennisellenbogen
- Knie-/Hüftgelenkbeschwerden
- Kopfschmerzen
Triggerpunkte sind Verdickungen im Muskel, also dauerhaft verkürzte und geschwollene Muskelfasern, die Schmerzreize und vielfältige Funktionsstörungen auslösen. Die Trigger-Ost-West-Therapie hat das Ziel, diese Triggerpunkte zu beruhigen und aufzulösen, um die Schmerzursache effektiv zu beseitigen.
Die Erfolgsquote liegt bei über 95 Prozent, die Methode ist frei von Nebenwirkungen. Ein weiterer Vorteil: Auch die Selbstbehandlung ist nach fachgerechter Einweisung eines Spezialisten möglich.
Lässt sich ein Triggerpunkt einmal einmal nicht mechanisch beseitigen kombinieren wir die Massage-Therapie mit der Stosswellen-Therapie um den verkürzten Muskel wieder auf Länge zu bringen.

Horizontaltherapie:
Das Leben baut auf zwei Säulen auf: Bioelektrizität und Biochemie. Die lebenswichtigen bioelektrischen und biochemischen Prozesse in den Zellen laufen parallel ab. weiter
Schleudertraumata:
Jedes Jahr therapieren wir rund 50 Patientinnen und Patienten mit Schleudertraumata ersten bis dritten Grades. Vier von fünf von ihnen können nach der Therapie wieder arbeiten, viele davon sogar zu 100 Prozent. weiter



