Manualtherapie

Eine korrekte Haltung vermeidet Schmerzen

Akute oder chronische Schmerzen können viele Ursachen haben. Erst, wenn wir die Ursachen kennen, können wir unsere Patientin, unseren Patienten korrekt therapieren.

Zuerst analysieren wir, wann, wo und warum etwas schmerzt. Sobald wir das wissen, stellen wir einen auf die Beschwerden abgestimmten Therapieablauf zuammen. Dabei berücksichtigen wir auch alle Faktoren, die miteinander verknüpft sind und sich darum gegenseitig beeinflussen. So löst ein Beckenschiefstand oft Schmerzen aus, die auf den ersten Blick gar nichts damit zu tun zu haben scheinen.

   

Wir versuchen, alle blockierten und verkrampften Bereiche zu entlasten – der Bewegungsablauf normalisiert sich, die muskulären Asymmetrien gleichen sich aus, die Haltung ist (wieder) korrekt. Wir bekämpfen nicht einfach die Symptome, sondern die Ursache(n). Das ist für den nachhaltigen Erfolg einer Therapie absolut notwendig.

Die Manualtherapie ist unter anderem besonders erfolgreich bei:

  • chronischen Schmerzen,
  • Hexenschuss,
  • Verspannungen und
  • Schleudertraumata

 

Die Manualtherapie ist die Behandlung mit den Händen des Therapeuten und gehört zu den alternativ-medizinischen Behandlungen. Sie ist spezialisiert auf die Behandlung von Störungen des Bewegungsapparates, die meistens auf Haltungsschäden zurückzuführen sind die zu Bewegungseinschränkungen oder Blockierungen führen, welche vielfach mit starken Schmerzen verbunden sind.

   

Bei der Manualtherapie werden solche funktionellen Störungen durch eine Verschiebung der Gelenke die Wirbelfehlstellung korrigiert oder eingeklemmte Nerven entlastet. Dies wird erreicht mit einen saften, gezielten aber kontrollierten, oftmals auch mit kräftigem Druck an den verschiedensten Bereichen der Wirbelsäule. Der Patient realisiert dies meistens and einem hörbaren "knacken" im Rücken welches nicht vom Gelenk selbst kommt, sondern durch die Dehnung von Sehnen und Bändern entsteht.

Die Manualtheraphie ist zwar wissenschaftlich anerkannt, sollte aber nur von Ärzten und ausgebildeten Therapeuten angewendet werden - ein einziger Fehlgriff kann zu Knochenbrüchen, schweren Schäden an der Wirbelsäule oder gar zu Lähmungserscheinungen führen.

Anwendungen der Manualtherapie:

Wie erwähnt hift die Manualtherapie bei funktionellen Störungen der Wirbelsäule welche Auslöser sein können für:

  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • chronische Schmerzen
  • Hexenschuss

Die Manualtherapie darf nicht angewendet werden bei:

  • Osteoporose
  • entzündliche Erkrankungen
  • Bandscheibenbeschwerden

Unterschied der Manualtherapie zur "klassischen Massage":

Eindeutig zu erwähnen ist der rasche Erfolg, der bereits nach 3-4 Behandlungen eintrifft. Falls dies nicht der Fall sein sollte, werden wir selbst die Behandlung abbrechen und andere Methoden anwenden.





Trigger-Ost-West-Therapie:

Einseitige Belastungen wie die Arbeit am Computer, Stress, Überanstrengung auf dem Sportplatz oder Bewegungsmangel lösen Triggerpunkte aus. Diese Schmerzknotenpunkte müssen gelöst werden – und das kann ganz schön weh tun.
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Power Plate:

Die Power Plate besteht aus einer multidimensional beschleunigenden Platte, auf der sitzend, stehend, kniend oder liegend verschiedene Übungsprogramme durchgeführt werden können. weiter

Download:

Unsere Praxisbroschüre mit den vielseitigen Massage-Therapien können Sie hier auch als PDF herunterladen.